Standpunkt: Verbraucher- oder Erzeugerschutz?

Das DWV-Präsidium mit der Geschäftsführung (v.l.n.r.): Vizepräsident Heinz-Uwe Fetz, Vizepräsident Thomas Walz, Generalsekretär Christian Schwörer, Präsident Klaus Schneider, Vizepräsident Jens Göhring, Vizepräsident Peter Albrecht, Vizepräsident Hans Albrecht Zieger. © DWV / dieth+schröder fotografie
Die Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage im Bundestag zum »E-Label« ist für mich erschreckend kurz und ohne konkrete Auseinandersetzung mit den Fragen. Die Antwort zeigt das, was wir seit einem Jahr befürchten: Im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fehlt es an der Bereitschaft, einen Weg des modernen, digitalen Verbraucherschutzes gemeinsam mit der Branche zu gehen!
 
 
Verbraucherschutz und erzeugerfreundliche Politik sind nach meiner festen Überzeugung aber keine Gegensätze!
 
 
Das »E-Label« bietet zur Verbesserung und Weiterentwicklung des Verbraucherschutzes eine ideale Möglichkeit und berücksichtigt die Bedürfnisse der Branche. Doch die Meinung der Erzeugerinnen und Erzeuger scheint in dieser Frage im BMEL keine Rolle mehr zu spielen!
 
 
Wir fordern von der Politik, den digitalen Weg einer verbraucherfreundlichen Etikettengestaltung mit der Branche gemeinsam zu gehen!
 
Klaus Schneider, DWV-Präsident

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