Standpunkt: Unzumutbar!

Das DWV-Präsidium mit der Geschäftsführung (v.l.n.r.): Vizepräsident Heinz-Uwe Fetz, Vizepräsident Thomas Walz, Generalsekretär Christian Schwörer, Präsident Klaus Schneider, Vizepräsident Jens Göhring, Vizepräsident Peter Albrecht, Vizepräsident Hans Albrecht Zieger. © DWV / dieth+schröder fotografie

Bewegte Zeiten für unseren Berufsstand zum Jahreswechsel!

Hintergrund waren die angekündigten Streichungen der landwirtschaftlichen Steuervergünstigungen. Solche Änderungen belasten unseren Sektor, der sich bereits heute in einem wirtschaftlich angespannten Umfeld sieht.

Mit zusätzlich steigenden CO2-Preisen und allgemeiner Inflation befürchten wir daher weitere Wettbewerbsnachteile für die deutschen Winzerinnen und Winzer auf einem umkämpften internationalen Weinmarkt. Folge könnten steigende Erzeugerpreise und vermehrte Betriebsaufgaben sein.
Dies hätte auf Dauer auch Auswirkungen auf die Biodiversitätsleistungen, den ländlichen Raum und den angeschlossenen HoReCa-Sektor.

Unser dringlicher Appell für 2024 an die Politik ist, die Zukunft der ländlichen Räume bei jeder Entscheidung stärker im Blick zu behalten, mehr Dialogbereitschaft zu zeigen, und insbesondere vermehrt Vorschläge aus der Praxis aufgreifen, um wieder mehr Vertrauen beim  Berufsstand zu gewinnen.

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