Standpunkt: Verzahnung

Foto: Impression von der INTERVITIS 2018.

Spannend und kompetenzgeladen waren die Tagungen des Ausschusses  für Technik im Weinbau (ATW) und des Forschungsrings des deutschen  Weinbaus der vergangenen Wochen.

Lösungsorientiertes Denken und eine hohe  Handlungskompetenz benötigen wir, um in kurzer Zeit den Herausforderungen des Klimawandels entgegenzutreten und die  politischen Rahmenbedingungen zu erfüllen. Synergieeffekte zwischen den  Forschungseinrichtungen müssen dafür besser genutzt werden –  anbaugebietsübergreifend, europäisch sowie international. Konkurrenz belebt auch die Forschung,  Konkurrenzgerangel lenkt ab und blockiert. Daher plädiere ich für eine engere Verzahnung der Wissenschaftsstandorte untereinander, unter Einbezug der Praxis aller Regionen.

Bei Weiterentwicklungen muss die Technik für die Steillage selbstverständlich mitentwickelt werden. Es ist unabdingbar, dass wir im Steilhang mehr  arbeitserleichternde Technik sowie Geräte mit Einsparpotenzial einsetzen  können, wie bspw. die Recyclingtechnik.

Heinz-Uwe Fetz, Vize-Präsident

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