Lebensmittelkette rückt zusammen: Kurswechsel in der Agrar- und Ernährungspolitik gefordert

Das DWV-Präsidium mit der Geschäftsführung (v.l.n.r.): Vizepräsident Heinz-Uwe Fetz, Vizepräsident Thomas Walz, Generalsekretär Christian Schwörer, Präsident Klaus Schneider, Vizepräsident Jens Göhring, Vizepräsident Peter Albrecht, Vizepräsident Hans Albrecht Zieger. © DWV / dieth+schröder fotografie

Landwirtschaft, Ernährungsindustrie und Lebensmittelhandel rücken zusammen und betonen den Schulterschluss in der Lebensmittelkette. Anlässlich des Berliner Gesprächs fordern Vertreter der drei Branchen einen Kurswechsel in der Agrar- und Ernährungspolitik.

In der Lebensmittelkette herrscht große Einigkeit, dass fundamentale Fehlentscheidungen die Branche in ihrer Wettbewerbsfähigkeit schwächen. Das Ergebnis dieser Politik droht zu einem weiteren Wohlstandsverlust für die Bevölkerung zu führen. Gefordert sind Pragmatismus, Entbürokratisierung und die Rücknahme von Entscheidungen, die die Landwirtschaft und die gesamte Ernährungsbranche ausbremsen. Die Präsidenten der Verbände sagen übereinstimmend: „Wir lassen uns von der Politik nicht spalten.“ Die Verbände werden kurzfristig abgestimmte Maßnahmen vorschlagen. Ziel ist es, die deutsche Land- und Lebensmittelwirtschaft zu stärken und so die Ernährungssicherheit zu bezahlbaren Preisen zu gewährleisten.

Die teilnehmenden Verbände:

  • Deutscher Bauernverband (DBV)
  • Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH)
  • Handelsverband Deutschland (HDE)
  • Deutscher Raiffeisenverband (DRV)
  • Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE)
  • Verband der Fleischwirtschaft (VDF)
  • Deutscher Weinbauverband (DWV)
  • Bundesverband Deutscher Wurst- & Schinkenproduzenten (BVWS)
  • Lebensmittelverband Deutschland

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