Standpunkt: Mehrweg

Ein bundesweites Mehrwegsystem muss attraktiv und praxisnah für alle Marktteilnehmenden sein, das heißt für Endkonsumenten, Erzeuger und Handel. Gleichzeitig sollte es den EU-Vorschriften entsprechen und eine wesentlich bessere Ökobilanz als ein System mit mehrheitlich Einweg-, Leichtglasflaschen und alternativen Verpackungsformen wie BiB, frugal bottle, Dosen etc. aufweisen.

Regionale Entwicklungen, wie zum Beispiel die Aktivitäten der Weinheimat Württemberg eG, ihr Mehrwegkonzept weiterzuentwickeln, begrüßen wir und sind gespannt auf die genaue Umsetzung sowie die Resonanz der Kunden und des Handels!

Uns schwebt als nächstes die Betrachtung und Abwägung von verschiedenen Systemen vor, um den besten Verpackungsmix für die deutsche Weinbranche zu charakterisieren. Vor weiteren Schritten sollten uns Vorteile, aber auch Nachteile und Unwägbarkeiten alternativer Verpackungsformen und auch eines Mehrwegsystems klar bewusst sein.

Hans Albrecht Zieger
DWV-Vizepräsident

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